Frühlings Editorial 2020

Der Virus und die globale Welt

Wem ergeht es dieser Tage nicht so, dass man sein Verhalten abwägt, was man tun kann? Keiner geht gerne in Quarantäne aber bei einem positiven Test von Covid-19 leider die einzige Möglichkeit, die Infektionskette zu unterbrechen.

Die Globalisierung wird also auf die Isolierstation geschickt, massive Auswirkungen für Politik und Wirtschaft sind sichtbar und  verunsichern die Gesellschaften. Die Welt sortiert sich in drinnen und draußen. Die Problematik ist, dass man noch zu wenig über das Virus weiß, die Verbreitung nicht genau kennt und die Schwere der Erkrankungen nicht einschätzen kann.

Aber es gibt noch andere gravierende Probleme, wie die Heuschreckenplage in Afrika und das Elend der Flüchtlinge an der griechischen Grenze, verursacht auch durch den Krieg in Syrien. Für den einzelnen Menschen scheint es schwierig, mit all diesen Schreckensszenarien umzugehen.

(Sich) helfen kann ohnehin nur derjenige, der eine gute Basis aufzuweisen hat. Vielleicht ist immer noch ein guter Ratgeber auf seine innere Stimme zu hören, kombiniert mit Fachwissen und den empfohlenen Regeln.

Es lohnt sich, Dinge zu hinterfragen, die man als moderner Mensch konsumiert und die alte Regel, dass weniger mehr ist. Aber wo fängt man an und mit was? Die Trilogos-Methode kann Ihnen dabei eine Richtung anbieten, das Thema des Newsletters vom Februar 2020 ist die Kommunikation:

PsyQ=Intellekt, Gefühle und seelische Bedürfnisse
um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten

Überzeugen wird uns immer nur, was uns persönlich zugute kommt. Und erst dann kann man sich mit dem Patienten „Welt“ konstruktiv auseinandersetzen

Ich wünsche Ihnen von Herzen Gesundheit und eine angenehme Frühlingszeit.

Mit besten Grüßen

Waltraud Heigl