Kolumne - Januar 2020

Von Mensch zu Mensch unterschiedlich ...

Zum Auftakt unserer Kernbotschaftenreihe sehen wir uns zunächst einmal gemeinsam an, welche Begrifflichkeiten wir in gängigen Wortkreationen rund um die Wahrnehmung finden, mit denen wir täglichen Umgang haben und die wir ganz selbstverständlich in unsere Unterhaltungen einbringen, ohne dass der Zuhörende oder Kommunikationspartner Verständnisschwierigkeiten damit hat, wie etwa: Körperwahrnehmung oder Wahrheit.

Körperwahrnehmung, unsere 5 Sinne, ja damit verbinden wir alle relativ gesehen das Gleiche. Wir sehen, hören, riechen schmecken und tasten doch alle das Gleiche worauf sich unser gemeinsamer Focus richtet. Oder etwa am Ende dann doch nicht?  

Wer sagt uns denn, ob wir alle den gleichen Baum sehen, den wir gemeinsam anschauen, oder ob es von Mensch zu Mensch dazu doch Abweichungen gibt? Wie können wir dieser Frage näherkommen, wie es objektiv darstellbar machen, wenn wir nicht einmal unsere Augen, also das Kalibriergerät selbst, als objektiv annehmen können? Doch gehen wir noch ein Stück weiter, damit es noch klarer wird, wie vorsichtig wir uns an das Thema herantasten müssen, da es doch gar nicht das ist was es auf den ersten Blick zu sein scheint: eine eindeutige und klar messbare Angelegenheit.

Die Wahrheit scheint jeder Mann und jede Frau zu kennen und davon eine ganz genaue Vorstellung zu haben, was sie denn sei und dass diese recht objektiv zu messen, zu bewerten und darstellbar ist, so dass alle Menschen in einer einheitlichen Sprache darüber sprechen und sogar Urteile sprechen können. Doch, weit gefehlt, das zeigen unsere nachgängigen Beiträge hierzu, die aus dem Umfeld und der Anlehnung an wissenschaftliche Studien, Experimente und Forschung dazu stammen.

Etwas moderner wird es mit dem Begriff Wahrnehmungsschulung. Damit verbindet (noch) nicht jeder das Gleiche, es herrscht somit noch kein sog. common sense dazu. Ein relativ neues Wort, dem ein Inhalt gegeben werden muss, um den sich derzeit sicher einige Wissenschaftler bemühen.
Ein Begriff aus dem Umfeld der Achtsamkeitsbewegung, die -aus den USA kommend-, in den letzten 1 bis 1,5 Jahrzehnten auch im deutschsprachigen Raum Einzug gehalten hat.

Wir, die Trilogos Stiftung mit der Trilogos Methode im Zentrum, bemühen uns genau um diese Sache, die Schulung der Wahrnehmung, die wir als DAS grundlegendste Werkzeug für die Bewältigung unserer Lernfelder ansehen und die es gilt, im Leben auszubilden.

Je mehr wir uns damit aktiv beschäftigen, umso mehr können wir erkennen, dass uns außerhalb unserer Körperlichkeit mittels unserer 5 Sinne, aber auch innerlich, auf jedem Schritt und jedem Tritt Zeichen und Botschaften zur Verfügung gestellt sind, die wir „nur noch“ zu deuten lernen müssen.

Wie wir das tun können, nun dazu stehen uns einige Möglichkeiten zur Verfügung, zu nennen sind da:

Achtsamkeit / Meditation / katathymes Bildererleben / Traum / Vision / Illusion / Halluzination / Visualisation / Kontemplation / Konzentration / Inspiration / Imagination / Intuition und mediale Anlagen

Innerhalb der Trilogos Trainings und mit der Bearbeitung der autodidaktischen Kursen sowie den Lehrbüchern, werden Sie zu all diesen Synonymen an den entsprechend sinnvollen Stellen konkrete Übungen erleben, mit einem direkten erkenntnisreichen Effekt für Ihr persönliches Leben.

Viel Freude dabei

Ihre Reinhilde Burg