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DIE ZUKUNFT DER MENSCHHEIT

Editorial von Waltraud Heigl | Winter 2024


 

Bildquelle: www.exittheroom.de/blog/12-fragen-ueber-die-zukunft-der-menschheit 15-6-2018

 

Bedeutende Worte, die immer öfter von Wissenschaftlern und Menschen verwendet werden, die sich um den Zustand der Welt sorgen. Die Veränderung in der Antarktis, im tropischen Regenwald, das Aussterben vieler Tierarten und Pflanzen, der Plastikmüll in den Meeren ist nur einiges von vielen Problemen und von dem Zustand des Menschen als Individuum. Die menschliche Seele leidet angesichts der zahlreichen Kriege, Flucht, Hungersnöte und deren Folgen. Wieviel Empathie für die zahllosen Opfer, emotional und kognitiv? Sie ist nicht bei allen gleich vorhanden, man könnte meinen vielleicht manchmal auch gar nicht. 

Jeder einzelne von uns ist ein Teil des Ganzen aber wir leben in unserem eigenen kleinen Kosmos mit unserem Alltag. Und das ist auch richtig, denn das bedeutet von außen Lösungen zu suchen um helfen zu können. Die Weltsituation ist gerade eine komplexe Gemengelage. Wie finden wir selbst Stabilität in unserem Inneren? Achtsamkeit, zuhören können, wertfrei und mit Respekt dem anderen begegnen. Bedingungen akzeptieren unter denen das Leben Gestalt annehmen kann. Ebenso bietet Trilogos einen interessanten Themenbereich auch über Empathie mit Übungen an, um in einen echten emotionalen Austausch mit unseren Mitmenschen zu kommen. Das wäre nicht nur ein Schlüssel bei schwierigen Verhandlungen anstatt Macht zu demonstrieren, sondern auch im täglichen Ablauf. Probieren Sie es aus!

Ein großer Technikmarkt hat es sich zur Aufgabe gemacht als Kundenbindung, zum Jahreswechsel, beim Ausgang die Kunden zu grüßen, sich für den Einkauf zu bedanken und ihnen eine angenehme Zeit zu wünschen. Das zauberte auf vielen Gesichtern ein Lächeln hervor. Das Leben ist Kontakt. Wir können gerade die negativen Auswirkungen der kriegerischen Aktivitäten nicht steuern. Aber im Dialog zu bleiben bringt immer wieder Veränderung. 

Ich glaube, noch kein Jahreswechsel in der Vergangenheit war von so wenig Aufbruchsstimmung wie in diesem Jahr geprägt. Viele Menschen blicken mit Sorgen in die Zukunft. Deshalb muss es uns gelingen diese negativen Energien überwiegend in positive Energien zu verwandeln. Fangen wir bei uns selbst an, Hoffnung geht immer!

 

Mit den besten Wünschen für ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2024.

Waltraud Heigl und das
TRILOGOS Team

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