Help for Children – Dezember 2011

Das Hilfswerk von Peter und Martha Garst möge als Leit-und Vorbild dienen.

Ich lernte Peter  im Schweizerischen Hilfswerk für Afghanische Flüchtlinge von Dr. Theo Locher in Biel kennen und sehr schätzen. Wir waren beide im Vorstand.

Nach über zwölf Jahren Engagement in Albanien (Bau von 16 Schulen, drei Wasserleitungen, einer Brücke u.v.a.) reifte der Entschluss bei Peter und Martha Garst, das im Osten Europas liegende Moldawien als neues Projektland zu wählen. 

Dies hat mehrere Gründe: Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist dieses kleine Land zwischen Rumänien und der Ukraine in bittere Armut geraten. Es gilt als ärmstes Land Europas - und ein Augenschein vor Ort hat dies bestätigt. Vor allem fehlen in den ländlichen Regionen oftmals die einfachsten Infrastrukturen.

Peter und Martha Garst sind glücklich und zugleich dankbar, in Moldawien gute Partner gefunden zu haben, die ehrliche Arbeit leisten und vor allem auf dem Land über gute Kontakte verfügen. So können die dort angesiedelten Projekte gut überblickt und kontrolliert werden. Nach wie vor legen sie grössten Wert auf Nachhaltigkeit: Jedes Projekt, jede Hilfeleistung wird unter diesem Gesichtspunkt beurteilt.

Es ist Ihnen wichtig, mit dem Internetauftritt einen Überblick über Ihre vornehmlichen Zielsetzungen – Kinderbetreuung und Ausbildung bedürftiger Jugendlicher – zu geben. Auch wollen Sie hier aufzeigen, wie Sie diese Ziele in Moldawien verwirklichen.

Viele Gemeinden in Moldawien sehen, wie die Kinder von Ihrem Hilfswerk Help for Children betreut werden und bitten auch in ihrem Dorf gleiche Bedingungen für Ihre ärmsten Kinder zu schaffen. Da die Mittel natürlich von Spenden abhängig sind, müssen sie mit Neueröffnungen sehr restriktiv sein, damit eine Nachhaltigkeit geschaffen wird, die ein solches Projekt über mehrere Jahre garantiert.

Wenn Sie sich, liebe Trilogos-Forumsleser und -leserinnen angesprochen fühlen, die Projekte von Peter und Martha Garst finanziell zu unterstützen, wäre das eine grosse Hilfe, um weitere Kinder in neue Heime aufnehmen zu können.

In jedem Fall tausend Dank für Ihre Mithilfe, die Not in diesen armen Ländern etwas zu mildern.